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St. Johanneskirche | Hatzenport

Aus dieser Zeit stammt nur noch der Turm, Langhaus und Chor datieren aus der Zeit um 1480. Wertvollstes Stück der Kirche ist das Fenster mit der Kreuzigung am linken Nebenaltar, das ebenfalls aus der Zeit um 1480 stammt. Es wird einem süddeutschen Meister zugeschrieben. Die Kanzel sowie der Taufstein stammen von 1600, die Barockseitenaltäre von 1669, der mittlere Altar aus der Napoleonzeit. Ein Gegenstück des eisern geschmiedeten Leuchters hängt in der Burg Eltz. Die in den beiden Fenstern des linken Chorecks befindlichen Wappen von 1720 sind das Wappen der Hatzenporter Schöffen sowie das Wappen des Hochreichsschultheiß von Münstermaifeld, zu dessen Bezirk Hatzenport gehörte. Die Fahne zeigt die beiden Pfarrpatrone St. Rochus und St. Johannes Apostel und Evangelist

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