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Vom Devon zum Terroir - wie Boden, Klima und Winzer gemeinsam Vielfalt schaffen

 Wie ist die Terrassenmosel mit ihren steilen Hängen entstanden? Welche Faktoren sind für die große Artenvielfalt verantwortlich, die wir heute an der Mosel vorfinden? Und welchen großen Beitrag leistet der Winzer mit seiner Arbeit zum Naturschutz.

Diese und noch viele Fragen möchte ich Ihnen auf einer Wanderung durch die Weinberge Hatzenports beantworten. Entdecken Sie die Mosel nicht nur als beeindruckende Landschaft, sondern erfahren Sie die Besonderheiten dieser Region im Kleinen. Gerade die Trockenmauer, das Aushängeschild und Namensgeber für die Terrassenmosel, vereinigt alle Faktoren, die für die große Diversität an Tier- und Pflanzenarten verantwortlich sind. Sie ist ein Biotop, das es zu erhalten gilt und ein Beispiel für die Bedeutsamkeit des Weinbaus für die Natur ist.

Mit Fug und Recht darf ich behaupten, dass ich die einzige Person bin, die alle Standorte in Hatzenport kennt, an denen Potentilla rhenana, das Rheinische Hügel-Fingerkraut wächst. Wahrscheinlich haben Sie noch nichts von dieser Art gehört, aber das ist auch weder verwerflich noch verwunderlich. Gerne erzähle ich Ihnen jedoch, was dieses Fingerkraut besonders macht und wieso es ein Beispiel für den aktiven Naturschutz im Kleinen ist.

Natürlich darf ein Hatzenporter Schoppen zwischendurch nicht fehlen. Eine gute Flasche Wein aus dem Brunnenhof, dem Weingut aus dem ich stamme, werde ich auf jeden Fall zur Verkostung dabei haben.

Ich freue mich auf Sie.

Tour Infos:
Dauer: ca. 3 Stunden
Strecke: ca. 2,5 km entlang des WeinWetterWegs in Hatzenport
Startpunkt: Brunnenhof -1869- Ibald; Moselstraße 58; 56332 Hatzenport

Kontakt:

Natur- und Erlebnisbegleiter Moritz Ibald
Moselstraße 58
56332 Hatzenport
Telefon 02605 952485
service@brunnenhof-hatzenport.de